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Ausflugstipp: LVR-Freilichtmuseum Kommern

Erinnern Sie sich noch an den Duft und den Geschmack von Brot, das in einem mit Holz befeuerten Ofen gebacken wurde? Im LVR-Freilichtmuseum Kommern können Sie mit allen Sinnen erleben, wie früher im Rheinland gelebt und gearbeitet wurde. Unterhalten Sie sich mit Anna Ippendorf, einer Bäuerin, die 1871 im „Haus aus Kessenich“ lebte, oder blicken Sie dem Schmied bei seiner Arbeit über die Schulter. Die Tiere im Gelände, vom Hahn auf dem Misthaufen bis hin zur Milchkuh oder die im Museum rückgezüchteten Nutztierrassen, wie das Glan-Donnersberger Rind sowie das „KommernSchwein“, sind besonders für die jüngsten Gäste ein Hingucker. 

Auf dem „Marktplatz Rheinland“ können Sie in Mechernich-Kommern die 1950er- bis 90er-Jahre Revue passieren lassen. Eine Gaststätte, ein Bungalow, das Quelle-Fertighaus, eine Flüchtlingsunterkunft und zwei Nissenhütten sind bereits zu besichtigen. Seit kurzem gehört eine Notkirche des Bauhausarchitekten Otto Bartning dazu. Weitere Gebäude wie ein Friseurladen, eine Eisdiele und eine Tankstelle werden in den kommenden Jahren folgen. 

Weitere Informationen

www.kommern.lvr.de