Einkehren in der Nordeifel

Die Speisekammern der Gastgeber sind gut bestückt mit regionalen Produkten der jeweiligen Jahreszeit: Spargel und Erdbeeren im Frühsommer zum Beispiel, oder Pilze und Wild im Herbst. Zur Zeit der Pflaumenernte ist ein frisches Stück Prummetaat (Pflaumenkuchen) zum Kaffee fast schon Pflicht. Zu jeder Jahreszeit gibt’s Eifeler Spezialitäten wie Döppekoche (Kartoffelkuchen), Erbsensuppe oder Spießbraten. Und natürlich ein frisch gezapftes Eifeler Bier als Belohnung nach einem anstrengenden Wandertag. Wer selber gerne mit regionalen Produkten kocht, findet in den zahlreichen Hofläden oder auf den Wochenmärkten in der Nordeifel frische Zutaten.

Lago Beach Zülpich

Lago Beach Zülpich

Am Wassersportsee, Cellitinnenweg 1
53909 Zülpich


Öffnungszeiten:
Montag: 10:00 bis 21:00 Uhr
Dienstag: 10:00 bis 21:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 bis 21:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 bis 21:00 Uhr
Freitag: 10:00 bis 21:00 Uhr
Samstag: 10:00 bis 21:00 Uhr
Sonntag: 10:00 bis 21:00 Uhr


  • Mittagstisch
  • Bar-Restaurant
  • Nichtraucher-Lokalität
  • Bistro
  • Angebot für Kinder
  • Biergarten/Bierlokal
  • Ausflugslokal
  • Café-Restaurant


Täglich ab 11.00 Uhr, sonn- und feiertags ab 10.00 Uhr wg. Brunchangebot.

Der „Beach Club“ im Erdgeschoss lädt nicht nur im Innenbereich mit seinen Sitzplätzen und umlaufender Theke zum Verbleib und Verzehr leichter Speisen wie Salate und Burger ein, sondern bietet einen direkten Zugang zum hauseigenen Strand mit wundervollem Blick auf den Wassersportsee.

Das Restaurant im oberen Stockwerk bildet das nächste Highlight des Holzgebäudes. Der Blick aus den riesigen Panoramafenstern auf den See ist unschlagbar. Die Sitzplätze sind schon jetzt heiß begehrt, wer hier speisen möchte, sollte rechtzeitig reservieren. Angeboten werden überwiegend regionale, frisch zubereitete Speisen. Bei Sonnenschein stellt die angrenzende Außenterrasse einen weiteren Anziehungspunkt dar.

Das Lago Beach Zülpich, powered by MIC gGmbH ist ein Integrationsbetrieb mit dem Hintergrund, Menschen mit Behinderungen einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz anzubieten, und somit die Idee der Landesregierung NRW und dem Kostenträger Landschaftsverband Rheinland aufzugreifen.