Atombunker (Ehemaliger Ausweichsitz der Landesregierung NRW)
Der unterirdische atombombensichere Bunker war während des Kalten Krieges ständig in Bereitschaft. Umgeben von 3 m dicken Stahlbetonmauern gab es in 100 Räumen alles Notwendige, um von der Außenwelt vollständig unabhängig zu sein. Hierzu gehörten nicht nur technische Einrichtungen wie etwa Funkanlagen und ein Rundfunkstudio, sondern auch Arbeits- und Schlafräume. Lebensmittel und Medikamente waren im Bunker vorrätig, um im Ernstfall einem Krisenstab aus 200 Mitarbeitern der Landesregierung 30 Tage lang ein geschütztes Arbeiten zu ermöglichen. Der lange Zeit geheim gehaltene Atombunker wurde im Februar 2009 für Besucher zugänglich gemacht.
Aktuelles:
Ginsterblütenfest in Dreiborn
Die Dreiborner Hochfläche bietet den Besuchern zu jeder Jahreszeit herrliche Panoramablicke über...
4. Eifeler Kräutertag
Kräuter-Erlebnistag für die ganze Familie mit Markttreiben, Kräutermeile, "duften...
Satzveys geheime Unterwelt öffnet sich
19. und 20. Mai: Bunkeranlage der Landeszentralbank NRW kann besichtigt werden




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